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Impfen gegen Gebärmutterhalskrebs >> Rheinische Post Ausgabe 10.4.2007

Impfen gegen Gebärmutterhalskrebs
Bericht aus der Rheinischen Post vom 10.04.07.

» RP-SPRECHSTUNDE Dr. Angelika Jap empfiehlt auf jeden Fall eine Beratung für junge Frauen.

DÜSSELDORF-SÜD Humane Papilloma Viren (HPV) werden durch Geschlechtsverkehr übertragen und verursachen weltweit die häufigsten sexuell übertragbaren Erkrankungen. Bestimmte HPV-Typen spielen bei der Entstehung des Gebärmutterhalskrebses die ursächliche Rolle. In Deutschland erkranken jährlich etwa 6.500 Frauen an Gebärmutterhalskrebs. Eine Erkrankungshäufigkeit finden wir bei Frauen zwischen dem 35. und 39. Lebensjahr sowie ab dem 60. Lebensjahr. Durch die neue Empfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) am Robert-Koch-Institut für die Impfungen gegen HPV-Typ 16 und 18 wird auch die Kostenübernahme durch die Krankenkassen weiter vorbereitet.

Alle Mädchen zwischen 12 und 17 Jahren sollten, möglichst vor dem ersten Geschlechtsverkehr, eine komplette Impfung erhalten. Dadurch kann nach derzeitigem Kenntnisstand ein Schutz vor den besonders gefährlichen HPV-Typen 16 und 18 für mindestens fünf Jahre aufgebaut werden. Die Impfung schützt nur vor den oben genannten Virus-Typen, die für etwas 70 Prozent der Gebärmutterhalskrebs-Erkrankungen verantwortlich sind.

Die Notwendigkeit der regelmäßigen Vorsorgeuntersuchung zur Früherkennung des Gebärmutterhalskrebses entfällt nach der Impfung also nicht. Für einen kompletten Impfschutz muss insgesamt dreimal geimpft werden. Auf die erste Injektion folgt nach zwei und nach sechs Monaten jeweils eine weitere. Ob nach Ablauf von fünf oder mehr Jahren eine Auffrischung notwendig wird, ist noch nicht geklärt. Junge Frauen, die älter als 17 Jahre sind, sind übrigens keineswegs generell von der Impfung ausgeschlossen. Eine Beratung zum Thema empfiehlt sich in jedem Fall.

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