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Privatärztliche Gemeinschaftspraxis Dr. med. Angelika Jap Fachärztin für Allgemeinmedizin |  Dr. med. Yvonne Jap Fachärztin für Innere Medizin | Prävention, Diagnostik, Therapie in Düsseldorf-Benrath

Übergewicht vermeiden

Übergewicht vermeiden
Bericht aus der Rheinischen Post vom 11.11.06

» RP-SPRECHSTUNDE mit der Benrather Allgemeinmedizinerin Dr. Angelika Jap zu Diabetes mellitus. Eine Diagnose bedeutet nicht zwangsläufig, lebenslänglich Insulin zu spritzen.

In der RP-Sprechstunde gibt die Allgemeinmedizinerin Dr. Angelika Jap Tipps zu Wohlbefinden und Gesundheit. Heute steht das Thema Diabetes mellitus auf dem Plan.

Diabetes mellitus ist auf dem Vormarsch und betrifft Jung und Alt. Diabetes mellitus heißt übersetzt honigsüßer Durchfluss. Gemeint ist der Zucker, der im Blut krankhaft erhöht durch die Nieren in den Urin fließt und dort wiederum nachweisbar wird. Zucker gehört nicht in den Urin. Nur erhöhte Blutzuckerspiegel führen zu diesem Krankheitszeichen. Um den Blutzuckerspiegel im Organismus zu regulieren, wird Insulin benötigt. Dieses von der Bauchspeicheldrüse produzierte Hormon wird im Bedarfsfall ausgeschüttet, sobald ein Anstieg des Blutzuckers zum Beispiel durch Nahrungsaufnahme stattfindet. Probleme gibt es erst, wenn der Insulinbedarf nicht mehr gedeckt werden kann.

Auch Kinder betroffen
Eine häufige und in allen Altersgruppen an Bedeutung zunehmende Ursache für diesen „relativen Insulinmanger ist Übergewicht. Der daraus resultierende so genannte Typ-II-Diabetes wurde früher Altersdiabetes genannt. Diese Bezeichnung trifft nicht mehr zu, denn längst sind auch Kinder und Jugendliche mit zunehmender Häufigkeit betroffen. Die Erkrankung wird leider oftmals nur zufällig entdeckt und dann zu einem sehr späten Zeitpunkt, wenn bereits Folgeerkrankungen aufgetreten sind. In der Therapie läuft man dann den Ereignissen hinterher. Die Folgeerkrankungen betreffen die großen und kleinen Blutgefäße, Herzkranzgefäße mit dem Risiko des Herzinfarktes, Gehirn versorgende Gefäße mit der Folge des Schlaganfalles, Gefäßverschlüsse der Beingefäße mit Durchblutungsstörungen der Beine und Füße mit drohenden Amputationen, Nierengefäße mit der Folge der Nierenschwäche bis hin zur Dialysepflicht und Gefäße der Augen mit der Folge des Erblindens.

Viele Zuckerkranke wissen nicht, dass sie bereits erkrankt sind. Dabei ist die Früherkennung nicht so schwierig. Die Bestimmung aus einer kleinen Blutprobe ist einfach und nicht kostspielig. Die Diagnosestellung bedeutet keineswegs zwangsläufig lebenslange

Abhängigkeit von der Insulinspritze. Neben allgemeinen Maßnahmen, die das gesamte Risikoprofil für Folgeerkrankungen und Komplikationen positiv beeinflussen können, sind durch Gewichtsreduktion, ausreichende Bewegung und Ernährungsumstellung Verbesserungen zu erzielen.

In anderen Fällen kann durch Tabletten die Insulinwirkung im Organismus verbessert werden und dadurch der Blutzuckerspiegel korrigiert werden. Vertrauen ist gut - Kontrolle ist besser. In Zeiten, in denen Eigeninitiative mehr und mehr an Bedeutung gewinnt, lässt sich heute die Lebensqualität von morgen zu einem großen Teil mitgestalten.

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Dr. med. Angelika Jap | Dr. med. Yvonne Jap | Benrather Schlossufer 47a | 40593 Düsseldorf | Tel. 0211 - 71 37 85
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