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Privatärztliche Gemeinschaftspraxis Dr. med. Angelika Jap Fachärztin für Allgemeinmedizin |  Dr. med. Yvonne Jap Fachärztin für Innere Medizin | Prävention, Diagnostik, Therapie in Düsseldorf-Benrath

Unterschätzte Gefahr

Die unterschätzte Gefahr
Bericht aus der Rheinischen Post vom 26.09.06.

» RP-SPRECHSTUNDE Influenza kann tödlich sein. Im Oktober soll der aktuelle Grippe-Impfstoff in die Apotheken kommen. Die Ärztin Dr. Angelika Jap sagt, wie man sich schützen kann und wer es unbedingt tun sollte.

In der RP-Sprechstunde geben wir Tipps zu Gesundheit und Wohlbefinden. In dieser Folge beschäftigt sich die Benrather Allgemeinmedizinerin Dr. Angelika Jap mit dem Thema Grippeschutz: Die jährliche Grippeimpfung wird in den kommenden Wochen wieder erforderlich. Sie ist eine einfache und gut verträgliche vorbeugende Maßnahme gegen eine jährlich wiederkehrende und häufig unterschätzte Gefahr. Durch Husten und Niesen, aber auch über einen freundlichen Händedruck wird die Erkrankung von Mensch zu Mensch übertragen. In Deutschland kommt es regelmäßig von Januar bis April zur Influenza-Ausbreitung in der Bevölkerung. Ab Oktober wird der aktuelle Grippe-Impfstoff der Saison 2006/2007 zur Impfung in den Arztpraxen vorhanden sein.
Die Impfung muss jährlich mit einem jeweils für die Saison aktuellen Impfstoff erfolgen, da dieser den sich ständig verändernden Viren angepasst sein muss. Die Influenza oder saisonale Grippe ist eine hoch ansteckende Virus- Erkrankung, die die Atemwege betrifft und ein starkes Krankheitsgefühl auslöst.

INFO - Impfen empfohlen

Wer sollte sich gegen Grippe impfen lassen

  • Personen über 60 Jahre
  • chronisch Kranke, egal welchen Alters
    bei chronischen Atemwegs-erkrankungen (z.B. Asthma),
    chronischen Herz- Kreislauf- Nieren- und Leberkrankheiten, Diabetiker, anderen chronische Krankheiten mit abgeschwächter Immunität
  • Personen mit beruflich bedingtem erhöhtem Infektionsrisiko: medizinisches Personal, Berufsgruppen mit Publikumsverkehr

Im Gegensatz zur banalen Erkältungskrankheit, dem so genannten „grippalen Infekt" (weil grippeähnliche Infektion), sind Art und Schwere der Erkrankung unterschiedlich. Während die echte Grippe durch einen plötzlichen Beginn mit hohem Fieber bis zu 41 Grad Celsius und starken Glieder- und Kopfschmerzen gekennzeichnet ist, führt sie zu einem trockenen und schmerzhaften Husten und starken Schluckbeschwerden. Begleitender Schnupfen ist seltener. Die Grippe führt nach dem akuten Stadium zu einer wochenlangen Erschöpfung und verlängerten Rekonvaleszenz.

Ältere besonders betroffen

Ältere Menschen und Personen, die in ihrer Abwehrlage durch chronische Grunderkrankungen ohnehin geschwächter sind, erkranken häufiger und zeigen eher komplizierte, gefährliche Verläufe mit Lungenentzündung und Beteiligung des Herz-Kreislauf-Systems bis hin zur Todesfolge.
Der banale grippale Infekt zeigt einen langsamen Beginn mit einer allmählichen Verschlechterung der Befindlichkeit, führt nur zu geringer Erhöhung der Körpertemperatur und verursacht eher leichte Kopf- und Gliederschmerzen. Zudem ist Schnupfen ein häufiges Symptom. Die völlige körperliche Leistungsfähigkeit wird schneller wieder erreicht.

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Dr. med. Angelika Jap | Dr. med. Yvonne Jap | Benrather Schlossufer 47a | 40593 Düsseldorf | Tel. 0211 - 71 37 85
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